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Krasses Design und so

Kreava 2 nennt sich das hier wohl. Ganz trendy in grau und weiß. Voll von buzzwordigen Sachen, wie CSS3 und Media Queries für schlaue Telefone und Tabletts und Liquid Layouts. Runde Ecken und Schatten natürlich inklusive, ohne die ist man gar nicht Web 13.5. Und natürlich optimiert und schnell und so.

The Perils of Automatische Übersetzung

Wie einige vielleicht wissen lässt Microsoft seine in englischer Sprache verfassten Support-Artikel automatisch in andere Sprachen übersetzen. Dass dabei mitunter merkwürdige Sprachkonstrukte entstehen können, die dem Hilfesuchenden noch weniger verständlich sind, als der Originaltext, dürfte klar sein. Es geht immerhin um ein System von Microsoft – das sind die, die einem mit einem Update für das Updatesystem, dass es ermöglichen soll irgendwann mal ein Update einzuspielen das Telefon kaputtmachen.

Aber eine richtige Glanzleistung, die bei der Übersetzung entstanden ist, findet sich in diesem Artikel. Dort wird beschrieben, wie man eine Batch-Datei anlegt… die dann den Rechner wieder heile macht oder so in der Art. Der Inhalt ist folgender:

net Stop wuauserv
CD-%systemroot%\SoftwareDistribution
Ren Download.old herunterladen
Net start Wuauserv

Das sieht ein wenig merkwürdig aus. Alles englisch, plötzlich ein “herunterladen”, Groß- und Kleinschreibung und was ist “CD-%systemroot%\SoftwareDistribution” für ein Befehl? Die Zeilen aus dem englischen Original bieten Klarheit:

net stop wuauserv
cd %systemroot%\SoftwareDistribution
ren Download Download.old
net start wuauserv

Diese Clowns haben den Code mit übersetzt. Aus “Download” wurde “herunterladen” und weil es an der falschen Stelle steht passiert dort gar nichts. Wobei das eigentlich auch Wurst ist, denn mit “CD-irgendwas” kommt man auch nirgends an.

Ist das jetzt ein Einzelfall oder ist sämtlicher Code in diesen Artikeln potentiell nicht zu gebrauchen? Hat jemand nur vergessen, den Abschnitt mit “nicht übersetzen” zu markieren – oder ist das System dort womöglich dazu gar nicht in der Lage?!

Hassliebe

Auszug aus dem Android DEV Guide dazu, wie man ein Telefon zum Entwickeln nutzt:

Setup your system to detect your device.

  • If you’re developing on Windows, you need to install a USB driver for adb. If you’re using an Android Developer Phone (ADP), Nexus One, or Nexus S, see the Google Windows USB Driver. Otherwise, you can find a link to the appropriate OEM driver in the OEM USB Drivers document.
  • If you’re developing on Mac OS X, it just works. Skip this step.
  • If you’re developing on Ubuntu Linux, you need to add a rules file that contains a USB configuration for each type of device you want to use for development. Each device manufacturer uses a different vendor ID. The example rules files below show how to add an entry for a single vendor ID (the HTC vendor ID). In order to support more devices, you will need additional lines of the same format that provide a different value for the SYSFS{idVendor} property. For other IDs, see the table of USB Vendor IDs, below.
    1. Log in as root and create this file: /etc/udev/rules.d/51-android.rules.For Gusty/Hardy, edit the file to read:
      SUBSYSTEM=="usb", SYSFS{idVendor}=="0bb4", MODE="0666"For Dapper, edit the file to read:
      SUBSYSTEM=="usb_device", SYSFS{idVendor}=="0bb4", MODE="0666"

It just works <3