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	<title>kreava &#187; rezept</title>
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		<title>Mein gestriges Abendbrot</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:54:21 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[seitan]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend habe ich, nach getaner Arbeit, noch etwas ausprobiert. Mir stellte sich die Frage: Was, außer Schnitzel, kann man noch paniertes aus dem von mir kürzlich aus Bequemlichkeit georderten Glutenmehl herstellen? Und ist es möglich, dabei die Küche nicht abzureißen sowie saubere Finger zu behalten? Ziel der kreativen Kochwut-Übung sollten knusprig gebratene Seitan-Stäbchen sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend habe ich, nach getaner Arbeit, noch etwas ausprobiert.</p>
<p>Mir stellte sich die Frage: Was, außer Schnitzel, kann man noch paniertes aus dem von mir kürzlich aus Bequemlichkeit georderten Glutenmehl herstellen?<br />
Und ist es möglich, dabei die Küche nicht abzureißen sowie saubere Finger zu behalten?</p>
<p>Ziel der kreativen Kochwut-Übung sollten knusprig gebratene Seitan-Stäbchen sein. Um es vorwegzunehmen: meine Bemühungen wurden von Erfolg gekrönt. <img src='http://kreava.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-47"></span><br />
Für die Seitan-Grundmasse habe ich probehalber etwa eine halbe Tasse Weizengluten verwendet. Dieses habe ich kräftig gewürzt (Salz, Pfeffer, Paprika, Chili, div. Kräuter frei Schnauze) und mit der gleichen Menge Wasser angerührt. Den entstandenen zähen Teigklumpen habe ich dann flach gedrückt etwa 20 Minuten ruhen lassen. Anschließend habe ich den Klumpen etwa 50 Minuten in Gemüsebrühe gekocht. Die Seitan-Kenner werden wissen wie und warum. <img src='http://kreava.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Währenddessen habe ich original saarländische &#8220;Weckchen&#8221;, (Brötchen) die ich zuvor trocknen ließ, zu Paniermehl gerieben. Kennt man ja. <img src='http://kreava.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Den fertigen Seitan-Rohling habe ich dann großzügig ausgedrückt (Vorsicht, heiße Angelegenheit!) und in dünne Scheiben geschnitten.</p>
<p>In Mehl gewendet, mit etwas Sojadrink befeuchtet und anschließend paniert, konnte ich die &#8220;Stäbchen&#8221; dann von beiden Seiten goldbraun anbraten.</p>
<p>Leider habe ich keine Fotos gemacht, und als vollständiges Rezept kann man meinen Bericht wohl auch nicht bezeichnen, aber: Das Ergebnis war echt lecker! Dazu gabs Kartoffelsalat. </p>
<p>Ich werde an der genauen Rezeptur wohl noch feilen, und sicher auch mal Fotos machen. Vermutlich werde ich das dann nochmal bloggen. Bis dahin müsst ihr noch mit meinem Wort vorlieb nehmen: Es hat geschmeckt!  </p>
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